Reto Grab

Personalblatt

*11. August 1972 in Mürren BE
Wohnhaft in Seewen SZ
 
 
Lorbeeren

Die ersten neun Lebensjahre verwendet der irrtümlicherweise im Bernbiet geborene Urmibergler praktisch ausschliesslich zur Entwicklung seines markanten Gesichtsprofils. Den dadurch verpassten Flötenunterricht macht er durch eine Geissenpeter-ähnliche Bindung zum Grossvater wett, auf dessen Ofenbank er mit dem „Schneewalzer“ seine Quetschkommoden-Karriere lanciert. Nach einer unverfrorenen Teilnahme am Jungmusikanten-Treffen in Zug (1984) widmet er sich auf Anregung des Jurorenduos Grob/Valotti extensiv der „Verbesserung von Dynamik und Balgtechnik“ (auch ohne Örgeli). Aufgrund der satten Boni als CEO der HujGroup tritt der ewige Jungmusikant heute nur noch selten öffentlich und - wennschon - ohne öffentliche Verlautbarung auf. Umso intensiver übt er für den Meistertitel „lautester Tätschbödeler diesseits der Mythen“.
 
 
Kreuzweg
  • Schwyzerörgeli-Quartett Urmiberg mit Brüdern Markus und Dani plus Bassist Philipp Schuler (1985); erste und zugleich letzte CD „Heissi Musig mit kalte Füess“ (1989)
  • Diverse ahnungs-, jedoch nicht folgenlose Kooperationen mit den Herren Kamer (Echo vom Breithorn, Molankegel-Klub Interlaken), Flückiger und Konsorten
  • Amtlich registrierter Entwicklungshelfer für jugendliche Knopftastler und amtlich nicht registrierte Beizentouren des Duos Grab/Flückiger in alpinen Seitentälern (beides ab 1994)
  • Melioration des Schwyzer Ländlerbiotops mit der Tiefbaufirma Rampass (CD „Pumperlusig I“, 2001)
 
 
Spielfelder
  • Örgeli-Studio Schwyz – home of the diatonics (seit 1998)
  • Regelmässige Tourneen rund um den Mythen mit SÖ-Quartett Urmiberg:maximal zwei Auftritte pro Jahr, davon einer „an der Schönenbüchler Kilbi“ (auch Titel der einzigen existierenden Grab-Komposition)
  • Rampass wenn der Rahmen passt
  • zeitgenössische Landstreicherei im schottisch-skandinavischen Grenzgebiet mit dem Trio The Haggis