Sepp Huber

Personalblatt

*25. Februar 1971 in Lachen SZ
Wohnhaft in Galgenen SZ
 
 
Lorbeeren

Im Geburtenregister der SSF (Swiss Snapsburner Federation) ist Huber Sepp der Jüngere mit den Kennzahlen 3,8 kg und 52 cm eintragen. Dieses Startkapital erweitert der Abkömmling einer Ausserschwyzer Volksmusiker-Dynastie mittels freudvoller Einnahme währschafter Nahrung in fester und weniger fester Form kontinuierlich auf ein Kampfgewicht von mindestens 95 Kilogramm und eine (meistens) vertikale Ausdehnung von 180 Zentimeter. Das Höhen-, Breiten- und Tiefenverhältnis seiner physischen Erscheinungsform hält der frei floatende Unternehmer durch dosierten Stress unter Kontrolle, vornehmlich in Form von Strassenunterhalt, Kuh-Stemmen sowie konsequente Verweigerung der Sitzposition bei der Bedienung seiner hölzernen Grossmutter. Im Übrigen lebt er nach der Devise „Lieber den Bass in der Hand als das Auto auf dem Dach“.
 
 
Kreuzweg
  • Morgenappell mit Trompete in der Dorfmusik Galgenen (ab 1981) und Schnellbleiche zur Begleitung von Ländlermusik mittels Klavier (1983), anschl. Betreuung des Ressorts Blech & Tasten in der Familienkapelle Huber
  • Aus optischen Gründen Wechsel zum Kontrabass (1985) mit einschlägigem Crash-Kurs beim Volksmusik-Urgestein Ueli Mooser (2 Lektionen)
  • Zeitlöchriger Selbsterfahrungskurs auf der chromatischen Handorgel (ab 1987, work in progress)
  • Autodidaktisches Üben sämtlicher Ton- und Schieflagen in wechselnden Dienstverhältnissen bei Hegner/Ott, Hans Muff, Wägi-Buebe, Trio Markus Flückiger, Trio Claudia Muff undsoweiter....
 
 
Spielfelder
  • Schicksalsgemeinschaft HujGroup, Ressort Finanzen (Sicherstellung der liquiden Betriebsmittel) und Tiefton-Produktion für die Betriebsbereiche Hujässler und Rampass
  • Regelmässiger Kostgänger an den Futternäpfen von Willi ValottisHeirassa-Revival-Kapelle und Trio Item Quartett
  • Allzeit bereit als tief fliegender Aushilfsbassist der Nation